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Securvita top bei Homöopathie


28.02.08: Anerkennung für Homöopathie

 

Bei der Finanzierung von Homöopathie-Leistungen steht die SECURVITA an der Spitze aller Krankenkassen.

Erst- und Folgeanamnesen und individuelle Beratungsgespräche sind in der Homöopathie unverzichtbar. Homöopathische Ärzte nehmen sich dafür viel Zeit. Deshalb zahlt die SECURVITA Krankenkasse den beteiligten Ärzten ein zusätzliches Honorar im Rahmen der integrierten Versorgung.

Davon können alle Versicherten der SECURVITA profitieren: Die Ärzte erhalten ihre Vergütung direkt von der Krankenkasse, die Versicherten müssen für diese qualifizierten homöopathischen Behandlungen nichts zuzahlen. Das ist durchaus nicht selbstverständlich: Viele Krankenkassen verweigern die Kostenübernahme für homöopathische Behandlungen. Die Mitglieder dieser Kassen müssen das aus eigener Tasche zahlen oder darauf verzichten.

Die SECURVITA Krankenkasse war von Anfang an eine Alternative. Seit ihrer Gründung hat sie sich für die Anerkennung der Homöopathie eingesetzt - und sie hat als Vorreiter für die bewährten Naturheilverfahren viel erreicht.

Wahlfreiheit
Dabei standen drei Ziele im Vordergrund. Erstens die Wahlfreiheit der Patienten, sich ohne finanzielle Nachteile für homöopathische und naturheilkundliche Behandlungen entscheiden zu können. Zweitens eine angemessene Vergütung der ärztlichen Leistungen, insbesondere der gesprächsintensiven Anamnesen und Beratungen. Und drittens die rechtliche Anerkennung der besonderen Therapierichtungen im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung.  

Satzungsleistung
Schon seit 1997 hat die SECURVITA Krankenkasse ihren Versicherten die Kosten für homöopathische Anamnesen erstattet, zunächst als Satzungsleistung der Krankenkasse und seit einigen Jahren im Rahmen der Verträge zur integrierten Versorgung mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ). Mit einem hohen Anteil von aktiven Versicherten steht die SECURVITA an der Spitze aller Kassen bei der Finanzierung der Homöopathie-Verträge.

Dies ist einerseits eine finanzielle Zusatzbelastung für die Kasse. Sie übernimmt die Kosten  für die Homöopathie zusätzlich zu den üblichen Pauschalen für die Arzthonorare. Aus prinzipiellen Gründen hält die SECURVITA diese Unterstützung der Homöopathie für sinnvoll und berechtigt. Außerdem gibt es dadurch auch erkennbare  Einsparungen, denn Homöopathie geht mit geringeren Kosten für Krankenhausaufenthalte einher. Das ist ein wichtiges Argument für die Anerkennung der Naturheilverfahren in der Gesundheitspolitik. 

Nun gilt es, aus den bisherigen Erfahrungen mit der vertraglichen Ausgestaltung zu lernen. Die gemeinsam mit dem DZVhÄ vorgenommenen Überprüfungen machten es notwendig, einigen Ärzten die rechtlichen Rahmenbedingungen des Abrechnungsverhaltens deutlich zu kommunizieren und in diversen Fällen klare Konsequenzen zu ziehen.

Um die rechtliche und politische Absicherung der Homöopathie als Kassenleistung zu unterstützen, sind außerdem neue Vertragsformen wie die hausarztzentrierte Versorgung erforderlich. Hier könnten die teilnehmenden Ärzte die hausärztlichen Leistungen direkt mit der SECURVITA ohne den Umweg über die Kassenärztlichen Vereinigungen abrechnen.

Rechtssicherheit
Auf diesem Weg würden Problemfälle wie etwa Doppelabrechnungen von homöopathischen Leistungen vermieden und die Rechtssicherheit der homöopathischen Versorgung besser gewahrt.

Eine Befragung unter mehreren tausend SECURVITA-Versicherten hat auf alle Fälle den Eindruck bestätigt, dass die Zufriedenheit mit den homöopathischen Behandlungen hoch ist. Diese Ergebnisse bestärken uns darin, an der Förderung der klassischen Homöopathie als Kassenleistung weiter aktiv mitzuwirken.

Weitere Informationen darüber, wie SECURVITA die Homöopathie unterstützt, finden Sie hier.

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